06.05.2010 Vortrag Borchert


Die Pharmazie in Berlin 1810-2010 und ihre bedeutenden Entdeckungen

Prof. Dr.rer. nat Hans-Hubert Borchert

Freie Universität Berlin, Institut für Pharmazie, Pharmazeutische Biochemie und Klinische Pharmazie, Kelchstr .31, 12169 Berlin

Zusammenfassung

Im ersten Teil des Vortrags wird auf die Bedeutung des Collgium medico chirurgicum und der Hofapotheke des Berliner Stadtschlosses als Wegbereiter der akademischen Apotheker-Ausbildung in Berlin vor der Eröffnung der Berliner Universität eingegangen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Ausbildung der Pharmazeuten an der Berliner Universität bis zur Gründung eines eigenständigen Pharmazeutischen Instituts 1902 unter Leitung von Prof. Herrmann Thoms, der 1890 auch einen entscheidenden Anteil an der Gründung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft in Berlin hatte. Vor der Gründung des Pharmazeutischen Instituts der Berliner Universität widmeten sich die Professoren Klaproth, Hermbstaedt, Mitscherlich, Rose. und Hofmann der Ausbildung der Pharmazeuten. Deren wissernschaftliches Werk wird zusammenfassend gewürdigt. Der dritte Teil widmet sich dem Pharmazeutischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität In Berlin-Dahlem. Er beschäftigt sich zunächst mit der Ära Thoms (1902 bis 1927), die auf eine imponierende Bilanz der ersten 25 Jahre des Pharmazeutischen Instituts in Berlin Dahlem verweisen kann. Unter der Leitung von Thoms wurden 168 Doktoranden promoviert, 399 Originalarbeiten publiziert, die sich mit zahlreichen phytochemischen Themen befassen; u.a mit ätherischen Ölen,.mit Opium sowie mit der Isolierung von amorphem Strophantin, das nach gründlicher Pharmakologischer und klinischer Prüfung in die Therapie eingeführt wurde, ferner mit der Synthese potenzieller Wirkstoffe, mit der Arzneimittelprüfung und Nahrungsmittelchemie. Thoms gilt als der Begründer der wissenschaftlichen Pharmazie in Deutschland. Aus derThoms- Schule gingen schließlich 16 Hochschullehrer, darunter auch ein Amerikaner und zwei Japaner hervor. An die Thoms- Ära schließt sich die Ära Mannich (1927-1943) an. Obwohl Carl Mannich ((1877-1947) als ein außerordentlich kreativer Forscher und erfolgreicher Lehrer die wissenschaftliche Schule seines akademischen Lehrers Thoms fortsetzte repräsentierte er einen eher zurückhaltender auftretenden Wissenschaftlertyp. Wenngleich einerseits das wissenschaftliche Werk von Mannich in quantitativer Hinsicht  nicht an das seines Vorgängers Thoms heranreicht, gelang ihm andererseits mit der Afklärung der Aminoalkylierungssreaktion, CH-azider Verbindungen, der sog. „Mannich-Kondensation“, die Entwicklung einer fundamentalen Idee, die zur Herausbildung einer eigenen wissenschaftlichen Schule führte, mit 54 Publikationen und 40 Dissertationen, die der Mannich- Kondensation gewidmet sind. Vor allem vier von Mannich gemeinsam mit Schülern entwickelte Arzneimittel zeigen exemplarisch, wie sich mit einer einzigen Reaktion eine Fülle von neuen chemischen Verbindungen synthetisieren lässt. Die Mannich-Kondensation erwies sich als eine Leitidee  in der pharmazeutischen Chemie.

Sowohl als akademischer Lehrer als auch als Forscher war Mannich hochbegabt. Groß ist die Zahl der von ihm ausgebildeten Pharmazeuten, Chemiker, Biologen und Lebensmittelchemiker. 75 Doktoranden machten unter Anleitung von Mannich oder seiner Assistenten in Berlin eine Doktorarbeit. Seine Doktoranden waren in der Industrie und den Behörden sehr gefragt.

Der folgende Teil des Vortrages  geht auf die Situation am Pharmazeutischen Institut in der NS- Zeit ein.

 

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war Mannich, der der NSDAP keinerlei Sympathie entgegenbrachte, bemüht, den Institutsbetrieb möglichst frei von politischen Einflüssen zu organisieren. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass ein Nazi-Obmann eingesetzt wurde und dass seinem Schüler Theodor Sabalitschka 1935 die Lehrbefugnis entzogen wurde. Prof. Sabalitschka, seit1930 Extraordinarius für Pharmazeutische Chemie und Nahrungsmittelchemie am Dahlemer Institut, war einer, der sich nicht gleichschalten ließ. Trotz seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Naziregime konnte er zunächst seine Position am Institut halten, obwohl er den Beamteneid auf Hitler verweigert hatte. Im Dezember 1935 wurde ihm jedoch nach § 18 der Reichshabilitationsordnung die Lehrbefugnis entzogen und ab Frühjahr1936 wurde er von seiner Unterrichtstätigkeit beurlaubt. Letzter  Anlass zu diesem Schritt war ein Denunziationsschreiben, in dem es hieß, dass Sabalitschka an NS-Feiertagen zu Hause nicht flagge, sich weigere der nationalsozialistischen Volkswohlfahrt beizutreten, für den Blockwart der NSDAP nicht zu sprechen sei, mit Juden in freundschaftlichen Beziehungen stehe und sich antinazistisch geäußert habe. Nachdem er zunächst weiterhin am Institut forschen und Doktoranden betreuen durfte, musste Sabalitschka 1940 aber völlig aus der Universität ausscheiden. Eine Erklärung dafür, dass er nicht noch stärkeren Repressalien ausgesetzt wurde, könnte sein, dass die nach seinen Patenten hergestellten Konservierungsmittel den deutschen Autarkiebestrebungen entgegenkamen und auch Devisen einbrachten. Nach Kriegsbeginn wurde dieses lebensmittelchemische Gebiet zur kriegswichtigen Forschung gerechnet. Sabalitschka spielte noch eine wichtige Rolle bei der Wiedereröffnung des Pharmazeutischen Instituts nach Kriegsende(s.u.). Im Rahmen der Wiedergutmachung an NS- Opfer wurden ihm im Jahre 1956 die Rechtsstellung und die Besoldung eines o. Universitätsprofessors ab 1. März 1937 zuerkannt.

Ein tragisches Schicksal hatte Prof. Wilhelm Traube, der von 1902 bis 1908 am Pharmazeutischen Institut als Oberassistent und anschließend als a.o. und o. Professor am Chemischen Institut der Universität Berlin tätig war. Sein Erfindungsreichtum kommt in vielen Patenten auf den Gebieten der Zellulosechemie und der Metallkomplexsalze zum Ausdruck. International bekannt wurde er durch ein Verfahren zur Coffeinsynthese. Die von ihm entwickelte und nach ihm benannte Traubesche Synthese von Purin aus Cyanessigsäureester und Harnstoff) hat u.a. in der pharmazeutischen Industrie Bedeutung erlangt. Er war Vorstandsmitglied der Deutschen Chemischen Gesellschaft und wurde 1926 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina zu Halle. Nach 1933 wurde Traube aufgrund seiner jüdischen Abstammung Opfer der nationalsozialistischen Rassenpolitik Zunächst erlitt er durch die NS-Machthaber Restriktionen und Diskriminierungen sowie eine Beschlagnahmung seines Vermögens. Im September 1942 sollte er aus seiner Tätigkeit an der Universität entfernt werden. Eine Intervention von Otto Hahn und Walter Schoeller, die den befreundeten Traube vor der Verhaftung und geplanten Deportation bewahren sollte, kam leider zu spät. Unmittelbar bevor sie wirksam wurde, wollten SS-Angehörige Traube aus seiner Wohnung abholen. Da er nicht öffnete, traten sie die Tür ein, zerrten den 76-jährigen Junggesellen aus seinem Arbeitszimmer und erschlugen ihn. Wilhelm Traube wurde auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin Weißensee beigesetzt. Die Grabstätte( ohne Gedenkstein ) ist erhalten.

Genau bekannt ist auch das Schicksal von Professor Maximilian Ehrenstein. Dieser kam 1929 aus München, wo er als Volontärassistent am Chemischen Institut bei Prof. H. Wieland gearbeitet hatte, an das Pharmazeutische Institut Dahlem. Hier habilitierte er sich 1931 und wurde im gleichen Jahr zum Privatdozenten ernannt. Am 14. September1933 erreichte den Ortsgruppenleiter der NSDAP in Fichtenberg/Berlin-Steglitz ein Schreiben, in dem es hieß: „Aus zuverlässiger Quelle, die im Augenblick nicht genannt zu werden wünscht, habe ich erfahren dass im Pharmazeutischen Institut Dahlem noch heute der Privatdozent Dr. phil. Maximilian Ehrenstein trotz jüdischer Abstammung beruflich tätig ist. Ich bitte beim Verwaltungsleiter der Friedrich-Wilhelms-Universität anzufragen, wie das zu erklären ist.“ Am 13. Oktober 1933 wurde dieser Brief von der Beamtenabteilung der NSDAP, Gau Groß-Berlin, an den Gau-Fachschaftsleiter Ackermann „zur gefälligen Kenntnisnahme und weiteren Veranlassung“ weitergereicht. Am 18. November 1933 wandte sich der Verwaltungsdirektor der Universität Berlin an den Wissenschaftsminister mit der Bitte, „Ehrenstein sofort die Ausübung der Lehrbefugnis und des Assistentendienstes zu untersagen“. Durch Erlass vom 8. Dezember 1933 wurde ihm die Lehrbefugnis an der Universität gemäß des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums entzogen. Erschwerend für Ehrenstein war, dass er in einem Fragebogen versichert hatte, dass seine vier Großeltern arischer Abstammung seien. Ehrenstein stammte aus einer geschiedenen Ehe. Sein Vater war als Jude geboren worden, wurde aber nachträglich getauft. Dies hatte er stets gegenüber seiner Frau verheimlicht, so dass auch seinem Sohn Maximilian Ehrenstein nichts davon bekannt war. Dessen unwissentlich falsche Angabe führte dazu, dass die Universität ihm auch die Würde des Dr. phil. habil. aberkannte. Ende 1934 verließ Ehrenstein zusammen mit seiner Frau Elsa, die er 1925 geheiratet hatte, Deutschland und übersiedelte in die USA. Nach Kriegsende (1945) machten sich die Ehrensteins in hervorragender Weise um den Wiederaufbau und die Förderung der Wissenschaft in Deutschland verdient. Mehrere Besuche führten sie in die alte Heimat, u.a. auch an die alte Wirkungsstätte nach Berlin. Im Juni/Juli1955 nahm Prof Ehrenstein auf Einladung von Prof. Schenck eine Gastprofessur an der FU Berlin an und trug in der pharmazeutisch-chemischen Vorlesung über ausgewählte Kapitel aus dem Steroidgebiet vor. Eine weitere Gastvorlesung hielt er im Juli 1963 „ Über die Entwicklung auf dem Gebiet der 19-Norsteroide“. 1965 wurde ihm auf Antrag der Professoren Schenck und Eiden die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Berlin verliehen Diese Ehrung war für Ehrenstein eine verdiente Anerkennung und eine gewisse Wiedergutmachung.1966 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Er starb am 28. Dezember 1968 und ist auf dem Friedhof Hamburg-Ohlsdorf begraben.

Obwohl Mannich Ehrenämter, wie den Vorsitz der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft auf Betreiben der nationalsozialistischen Apothekerfunktionäre verlor, wollte das Reichserziehungsministerium nicht auf die Arbeit des international hochangesehenen Lehrers und Forschers verzichten. Als er nach Erreichen des 60. Lebensjahres aus dem ihm durch den Parteieinfluss widrigen Universitätsbetrieb ausscheiden wollte, ließ man ihn nicht gehen. Erst fünf Jahre später, zum Ende des Sommersemesters 1942 durfte Mannich die Institutsleitung niederlegen.. Vor den Fliegerangriffen auf Berlin wich das Ehepaar Mannich nach Kirchberg an der Jagst aus und erlebte hier das Kriegsende. Zum WS1946/47 übernahm Mannich noch das ihm angebotene neugeschaffene Ordinariat für Pharmazeutische Chemie an der T. H. Karlsruhe. Am 5. März 1947, drei Tage vor seinem 70. Geburtstag, verstarb er in Karlsruhe an einem Herzschlag.

 

Als Nachfolger von Mannich in Berlin-Dahlem schlug die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät ad equo loco Friedrich von Bruchhausen (1886-1966) und Hans Paul Kaufmann (1889-1971) vor. Das Reichserziehungsministerium entschied sich für Kaufmann, der am 1. Mai 1943 das Ordinariat übernahm. Kaufmann galt als internationale Kapazität auf dem Gebiet der Fettforschung. Nach dem Studium der Chemie. und Promotion an der Universität Jena1 legte er 1925 zusätzlich das pharmazeutische Staatsexamen ab und erhielt. Sechs Jahre später den Ruf auf das Ordinariat für Pharmazie an der Universität Münster, das er nach seinem Ruf nach Berlin weiter beibehielt, so dass er häufig längere Zeit von Berlin abwesend war. Sein Vertreter in Vorlesung und Verwaltung war Prof. Reichert. Während der Endgefechte um Berlin übernahm vertretungsweise Gerhard Siewert (1913- 1973) als ältester Assistent die Leitung des Instituts.

Im zweiten Weltkrieg wurde das Dahlemer Institut erheblich beschädigt. Insbesondere in der Nacht vom 1. zum 2. März 1943 hatte ein alliierter Bombenangriff Teile des Pharmazeutischen Instituts, darunter den großen Hörsaal, das Botanische Museum und mehrere Laboratorien zerstört. Das gesamte weltberühmte Herbarium und die mehr als 100 000 Bücher umfassende Bibliothek gingen verloren Trotz der Zusagen an Kaufmann, dass das Institut bei seinem Wiederaufbau eine beträchtliche Vergrößerung erfahren solle, erfolgte dieser nur schleppend. Allerdings konnten im Frühjahr 1945 noch Staatsexamensprüfungen abgenommen werden. Am 24. April 1945 erkämpfte sich von Süden und Westen russische Infanterie den Zugang nach Dahlem. Am Abend des 25. April erschien sie am Pharmazeutischen Institut. Im Botanischen Garten stand mehrere Tage leichte und schwere russische Artillerie. Die Heftigkeit des um das Institut tobenden Kampfes zeigt der Tod von drei russischen Soldaten im Vorgarten des Instituts. Eine russische Granate riss nahe der Thoms-Büste im Erdgeschoss des Ostflügels ein großes Loch in die Außenmauer, ohne die Büste selbst zu beschädigen. Neben der vorderen Mauer wurde auch das Dach des Ostflügels von russischen Artilleriegranaten durchschlagen. Dr. Siewert war mit einem Teil der Mitarbeiter während der letzten Kampftage im Institut, dessen Kellerräume Schutz boten.

Die weitere Entwicklung der Berliner Hochschulpharmazie nach Kriegsende erfolgte im Spannungsfeld der Politik der Siegermächte. Der Vortrag geht zunächst auf die Interregnumszeit am Pharmazeutischen Institut in Berlin-Dahlem (1945-1949) ein, in der Prof. Sabalitschka eine wichtige Rolle spielte, Diese mündete aufgrund der Zuspitzung des politischen Klimas an der „Linden-Universität“ im sowjetischen Sektor (Ostberlin) in die Gründung der FU und die Übergabe der im amerikanischen Sektor liegenden Institute, darunter auch des Pharmazeutischen Instituts in Dahlem an den Magistrat von Groß-Berlin. Nach Diskussionen über die weitere Leitung des Pharmazeutischen Instituts nach Übernahme durch die FU begann mit der Berufung von Prof. Gerhard Schenck, die Ära Schenck (1949-1972), die zusammenfassend vom Vortragenden gewürdigt wird, .und die immer auf das Engste mit dem Aufbau des Pharmazeutischen Instituts der FU Berlin verbunden sein wird. Mit dem Universitätsgesetz von 1969, das die Gremien-Universität brachte, änderten sich auch die Verhältnisse am Pharmazeutischen Institut der FU, wie vom Vortragenden beschrieben. Anschließend behandelt der Vortragende die Entwicklungen am Dahlemer Institut in den Jahren 1972 bis 2002.

Die Zeit nach 1972 war durch mehrfache Erhöhung der Zulassungszahlen und vor allem bis zu den Baumaßnahmen von 1989 und den Bausanierungen 1995 durch permanente Raumnot sowie starke Sparzwänge geprägt. Vor diesem Hintergrund war die Erweiterung des Fächerspektrums um die nach Verabschiedung der novellierten Fassungen der Approbationsordnung (1971, 1989) anzubietenden neuen pharmazeutischen Fachgebiete zu realisieren. Um die Etablierung der Pharmakologie. und des Faches Klinische Pharmazie an der FU hat sich besonders Prof Schunack verdient gemacht. Die Leistungen in Forschung und Lehre werden vom Vortragenden zusammenfassend anhand von einigen Kennzahlen charakterisiert.

Im abschließenden Teil des Vortrags werden: die Entwicklungen  am Pharmazeutischen Institut der Humboldt –Universität (HU) in Berlin-Weißensee) gesondert behandelt, beginnend mit den ersten Jahren (1949-1968) unter Leitung von Prof. Fritz Weiß ((1894-1965)über die Zeitphase des Wissenschaftsbereichs Pharmazie der Sektion  Chemie((1968-1990)mit Prof. S Pfeifer bzw. R. Voigt, L. Kny oder B. Göber als Wissenschaftsbereichsleiter, .die Entwicklung des Fachbereichs Pharmazie der HU nach der deutschen Vereinigung (1990-1994) mit Prof K. Hiller als Dekan sowie die Entwicklung des Instituts für Pharmazie der Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät I der HU (1994 bis 2002).mit Prof K. Hiller bzw. H.-H. Borchert als Geschäftsführende Institutsdirektoren. 2002 erfolgte aufgrund der Schließung des Pharmazeutischen Instituts der HU die Versetzung der noch verbleibenden Hochschullehrer und zugeordneter Mitarbeiter  an das Institut für Pharmazie der FU Zusammenfassend werden  in diesem Teil auch die bearbeiteten Forschungsschwerpunkte die Publikationstätigkeit und die Beiträge der Institutsangehörigen zur Strukturierung von Forschung, Lehre und Studium  der Pharmazie an der HU sowie eine Bilanz über die Zahl der Absolventen mit Staatsexamen bzw. Diplom der Promotionen und Habilitationen dargestellt.